| Ausbildung zum Pferdewart - Ausbildung zur Pferdewartin | ||||||
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Wenn Sie das Pferd in den Mittelpunkt Ihres zukünftigen Berufes stellen wollen, erwartet Sie nicht nur eine abwechslungsreiche Aufgabe, sondern auch viel Engagement und Verantwortung. Die Ausbildung des Pferdewarts erfolgt durch eine in der Regel zweijährige Anlehre in einem anerkannten Reitbetrieb und nach einem, den Fähigkeiten des Anlehrlings abgestimmten individuellen Ausbildungsprogramm. Die ersten drei Monate gelten als Probezeit. Die praxisnahe Ausbildung konfrontiert Sie mit allen Aspekten Ihres künftigen Berufs in Stall und Gelände, auf dem Reitplatz oder im Zirkel. Sie ermöglichen Ihnen, in verschiedener Hinsicht die Zusammenhänge Ihrer Tätigkeit zu Begreifen und zu Beurteilen. Der berufsbegleitende Unterricht an einem Tag pro Woche wird für die ganze Schweiz in der Landwirtschaftlichen Schule Strickhof durchgeführt. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Allgemeinbildung zu vertiefen und sich eine theoretische Grundausbildung für die praktische Berufstätigkeit zu schaffen. Im Vordergrund stehen Pferdepflege, Verhalten des Pferdes, Gesundheitslehre und Fütterung, Stall und Umgebungsarbeiten, Haushalt, sowie Longieren und Reiten. Nach Abschluss der Anlehre überprüft die Kommission, wie weit der Anlehrling die im Ausbildungsprogramm festgelegten Lerninhalte beherrscht und die ihm gestellten Aufgaben erfüllt. Er erhält einen Ausweis mit der Berufsbezeichnung „Pferdewart“ der Auskunft gibt über die Dauer der Anlehre, den Anlehrbetrieb und die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Arbeitstag ist lang. Frühmorgens müssen die Tiere gefüttert und getränkt werden. Je nach Jahreszeit werden sie dann geritten, auf die Weide gelassen, von der Weide hereingeholt oder longiert. Die Ställe müssen täglich mehrmals ausgemistet werden. Auch die Gänge und die Umgebung der Stallungen müssen sauber gehalten werden. Sättel und Zaumzeug erfordern ebenfalls sorgfältige Pflege. Die tägliche Pflege der Pferde ist eine sehr wichtige und verantwortungsvolle Arbeit. All diese Tätigkeiten bedeuten körperliche Arbeit. Dazu kommen noch andere Tätigkeiten wie Pferde longieren und reiten oder Therapiepferde führen. Der Beruf ermöglicht einen engen Kontakt mit den Pferden und eine Arbeit in einem vertrauten, stabilen Umfeld. Kontakt besteht natürlich auch mit den Klienten, die für das heilpädagogische Reiten auf den Hof kommen oder mit pferdebegeisterten Kindern und Erwachsenen, die Reitstunden nehmen. Dies erfordert pädagogisches Geschick und Freude nicht nur am Kontakt mit den Tieren. usbildung (Anlehre). Reduziertes Anspruchsniveau der Lehre Pferdepfleger/in. Geeignet für praktisch begabte junge Leute. Es handelt sich um eine anerkannte Ausbildung, bei der die Möglichkeit besteht, einen Lehrabschluss als Pferdepfleger/in nachzuholen. Der Berufsschulunterricht findet an einem Tag pro Woche statt. |
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Anforderungen:
Ausbildungsweg: Zweijährige berufspraktische Ausbildung (Anlehre). Reduziertes Anspruchsniveau der Lehre Pferdepfleger/in. Geeignet für praktisch begabte junge Leute. Es handelt sich um eine anerkannte Ausbildung, bei der die Möglichkeit besteht, einen Lehrabschluss als Pferdepfleger/in nachzuholen. Der Berufsschulunterricht findet an einem Tag pro Woche statt. |
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